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WURST Stahlbau startet betriebliche Corona-Impfung

17. Juni 2021

Nach dem Fall der Risikogruppen-Priorisierung stand der betriebsärztlichen Corona-Impfung bei der WURST Stahlbau GmbH in Bersenbrück nichts mehr im Wege. Im Rahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bot das Bersenbrücker Unternehmen allen seinen beschäftigten Männern und Frauen, sowie deren Familien eine betrieblich organisierte Corona-Impfung an. Mit einbezogen waren neben den Beschäftigten des Hauptsitzes in Bersenbrück auch die Standorte in Bremen und Düsseldorf.

Bereits in den Monaten zuvor hat sich der seit Beginn der Pandemie gegründete Corona-Krisenstab mit der Planung und Durchführung der Impfung beschäftigt. „Wir haben bereits im Februar 2020 einen Krisenstab gegründet, der sofort seine Arbeit aufnehmen konnte.“ erläutert Thomas Wurst. „Aber erst im März dieses Jahrs konnte er sich mit dem Thema Impfung beschäftigen“.

Die ersten Vorbereitungen und Gespräche mit den Mitarbeitern und dem Betriebsarzt fanden statt, Impfbereitschaft unverbindlich abgefragt. Transparenz und Information standen dabei immer im Vordergrund. Die Mühen lohnten sich: Als es dann so weit war, wurde das betriebliche Impfangebot von sehr vielen Beschäftigten angenommen. Zusammen mit den privat Geimpften ergibt sich eine Impfquote von über 85 Prozent der gesamten Belegschaft.

Auch WURST Geschäftsführer Christian Wurst lobte das Corona-Krisenteam: „Die Information und Betreuung unserer beschäftigten Männer und Frauen, speziell auch während der Lockdowns, waren stehts vorbildlich.“ Durch vorausschauende Planungen, konkrete Maßnahmen wie tagesaktuelle Mitarbeiterinformation, Aufklärung von Urlaubsrückkehrern, frühzeitiges Testen der Belegschaft oder persönliche Beratungen ist es dem Unternehmen gelungen, im Vergleich zu anderen Branchen ohne nennenswerte Corona-Erkrankungen und -Folgen auf Kurs zu bleiben. Gekrönt wurden nun alle Bemühungen mit der Durchführung der Corona-Impfung durch die Praxen Dr. Müller-Goldbeck, Badbergen und Dr. Reich, Ankum, die mit ihrer Infrastruktur und engagiertem und erfahrenem Praxisteam für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

„Dank dieser hohen Impfquote haben unsere Mitarbeiter ihren Beitrag gegen die Verbreitung des Coronavirus erbracht!“ ergänzte Michael Wurst. Für den Corona-Krisenstab ist die Arbeit aber noch lange nicht erledigt. Er wird auch weiterhin regelmäßig tagen, das Coronageschehen beobachten und sofort einschreiten, falls dies notwendig sein sollte.


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